08.01.2020, 11:55
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Ayatollah Khamenei: USA müssen die Region verlassen

Teheran (IRNA) - Der Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, sagte, die frühmorgendliche Vergeltungsmaßnahme des Iran gegen die Ermordung von General Qasem Soleimani durch die USA sei nur eine „Ohrfeige“ gewesen.

Bei einem Treffen mit einer Gruppe von Bürgern aus der Provinz Qom betonte Irans Führer am Mittwoch, dass die aufrührerische Präsenz Amerikas in der Region beenden werden muss.

„Rache-Frage ist eine andere Frage, gestern Abend wurde nur ihnen eine Ohrfeige gegeben“, fügte er hinzu.

IRGC gaben am Mittwochmorgen in einer Erklärung bekannt, dass in Reaktion auf tödlichen US-Angriff auf iranischen Generalmajor Qasem Soleimeni mehr als ein Dutzend ballistischer Raketen aus Iran auf US-Luftwaffenstützpunkte im Irak abgefeuert worden ist.

Ayatollah Khamenei verwies auf den Charakter von General Qasem Soleimani und erklärte, dass er alle Pläne und Verschwörungen neutralisieren könne, die durch Diplomatie, weit verbreitete Propaganda und US-amerikanische Mobbing vorbereitet worden seien. „Die Pläne der USA wurden im Irak, in Syrien und im Libanon mit Hilfe des lieben Märtyrers Soleimani neutralisiert.“

Der Führer nannte die Feinde der Islamischen Republik der USA, das zionistische Regime und den Apparat der Arroganz. „Der Apparat der Arroganz sind nicht nur die Vereinigten Staaten und eine Reihe von Staaten, sondern eine Kombination von Unternehmen und Räubern der Welt, die gegen jedes Zentrum vorgehen, das sich Raub und Grausamkeit widersetzt.“

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