USA verweigern iranischem Außenminister Visum für UN-Sitzung: Bankrott der US-Regierung beweist

Teheran (IRNA) – Mohammad Javad Zarif sagte in Reaktion auf die US-Maßnahme, kein Visum für ihn für die Teilnahme an einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates am 9. September zu erteilen, dass die USA die Bestimmungen der UN-Hauptquartiersvereinbarung verletzt haben.

„US-Verweigerung, ein Visum für eine Anreise zu einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zu erteilen, beweist den Bankrott der Regierung dieses Landes“, sagte der iranische Außenminister.

Er fügte hinzu: „Einer Regierung, die andere Länder mit Staatsterrorismus, Wirtschaftsterrorismus, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen Menschheit bedroht, ist gleichgültig, gegen die Bestimmungen der UN-Hauptquartiersvereinbarung zu verstoßen“.

 „Die Frage, die jeder der rebellischen US-Regierung stellen sollte, lautet: Wovor die US-Regierung eigentlich Angst habe? Stellt die Anwesenheit des Außenministers als Gründungsmitglied der Vereinten Nationen im Sicherheitsrat für die Unterstützung der UN-Charta und des Multilateralismus ein Risiko für die Vereinigten Staaten dar, die kein Visum für ihn ausstellen?“, fragte er.

Zarif beschrieb die US-Entscheidung als ein Zeichen des Bankrotts, in dem sich die US-Regierung und das Trump-Team aufgrund der von ihnen übermittelten falschen Analysen befinden.

** Die Amerikaner hatten genug Zeit, um ein Visum auszustellen

„Unser Visumsantrag wurde vor einigen Wochen eingereicht, nicht vor kurzem. Offensichtlich hatten sie genug Zeit, um es zu erteilen“, sagte Zarif abschließend.

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