07.01.2020, 11:34
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Zarif: Ende der bösartigen Präsenz der USA in Westasien begonnen

Teheran (IRNA) - Laut dem iranischen Außenminister hat das Ende der „bösartigen Präsenz“ der USA in Westasien bereits begonnen.

Zarif äußerte sich in seiner Rede beim Teheraner Dialogforum, das in Anwesenheit des omanischen Außenministers Yusuf bin Alawi und des ehemaligen Präsidenten Afghanistans Hamid Karzai sowie der Botschafter aus Russland, Norwegen und mehrerer anderer hochrangiger Offizielle aus den Nachbarstaaten eröffnet wurde.

„Die Vereinigten Staaten haben erneut [Märtyrertod vom Generalmajor Qasem Soleimani] allen ihre völlige und offensichtliche Missachtung der im Völkerrecht anerkannten Rechte bewiesen. Dies ist derselbe schizophrene Ansatz, der unter Verstoß gegen das Völkerrecht abscheulich droht, auf die kulturellen Stätten des Iran anzugreifen, die Teil des gemeinsamen menschlichen kulturellen und zivilisatorischen Erbes sind“, sagte der iranische Topdiplomat.

Er fügte hinzu: „Es ist keine Überraschung, dass der unhöfliche und taktlose US-Präsident einen strategischen Fehler begangen hat, der von Torheit und Arroganz getrieben wurde, als er den großen Eroberer der Kämpfe gegen Terrorismus und Extremismus und des erfolgreichsten ‚friedensstiftenden Generals‘ tötet“.

„Die endgültige Vertreibung der USA aus Westasien ist das Schicksal von Washingtons unbegrenzter Ausbeutung von Werkzeuge von Krieg, Sanktionen und Ermordung“, betonte Zarif.

Er sagte weiter: „Die USA erhalten die endgültige entschlossene Antwort auf ihre dreiste Straftat an einem Ort, an dem sie am meisten weh tun. Ich möchte jedoch als Außenminister der Islamischen Republik Iran der Region die Botschaft übermitteln, dass der Iran weiterhin als Anker des Friedens und der Sicherheit sowie als Achse der regionalen Entwicklung fungieren wird“.

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