05.01.2020, 09:31
Journalist ID: 2387
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Ende der bösartigen US-Präsenz im Westasien begonnen

Teheran (IRNA) - Der Außenminister der Islamischen Republik Iran, der sich auf den Trauermarsch vom iranischen General Ghasem Soleimani in Iraks Hauptstadt von Hunderttausenden von Irakern bezog, bestand darauf, dass das Ende der bösartigen US-Präsenz in Westasien begonnen habe.

Mohammad Javad Zarif twitterte in Reaktion auf den Tweet des US-Außenministers Mike Pompeo am Samstag: "Vor 24 Stunden bahauptete ein arroganter Clown, der sich als Diplomat ausgibt, behauptete, dass die Menschen in den Städten des Irak getanzt hätten".

"Heute haben ihm Hunderttausende unserer stolzen irakischen Brüder und Schwestern im ganzen Irak ihre Antwort gegeben. Das Ende der bösartigen Präsenz der USA in Westasien hat begonnen", schrieb er auf seinem Twitteer-Account.

Beim US-Raketenangriff nahe dem Flughafen von Bagdad ist der höchstrangige iranische Generalmajor als Märtyrer getötet worden. Das amerikanische Militär habe die Operation auf direkte Anweisung von US-Präsident Donald Trump ausgeführt, erklärte das Pentagon.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans hat nach dem Märtyrertod von Generalmajor Ghasem Soleimani eine 3-tägige Staatstrauer für Iran ausgerufen.

Das Außenministerium des Iran verurteilte auch in einer Erklärung den von den USA angeführten Terroranschlag und hat eine außerordentliche Sitzung abgehalten.

Das iranische Außenministerium bestellte am Freitag den schweizerischen Geschäftsträger, dessen Land die Interessen der USA in der Islamischen Republik vertritt, ein, um nachdrücklich gegen die Maßnahmen von USA zu protestieren.

Der Oberste Führer ernannte auch den Stellvertreter des ermordeten Kommandanten Qassem Soleimani, Brigadegeneral Esmail Ghaani, als Nachfolger für ihn als Leiter der Quds-Brigaden.

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