Er fürchtete niemanden und nichts auf dem Weg Gottes

Teheran (IRNA) - Der Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei besuchte am Freitagabend das Haus des iranischen Befehlshaber der Quds Force, General Ghasem Soleimani, und brachte Sympathie mit der Familie des Märtyrers zum Ausdruck.

In Bezug auf die Aufrichtigkeit und Selbstaufopferung von General Ghasem Soleimani erklärte Imam Khamenei: "Hajj Ghasem Soleimani war wiederholt dem Märtyrertod ausgesetzt gewesen, aber als er seinen Pflichten nachkam und auf dem Weg Gottes kämpfte, hatte er keine Angst vor irgendjemandem oder irgendetwas".

Er bezeichnete den Märtyrertod von General Ghasem Soleimani durch die "bösartigsten Menschen der Welt", USA, und ihren Stolz auf dieses Verbrechen als ein herausragendes Merkmal für ihn“.

Bei einem US-Raketenangriff nahe dem Flughafen von Bagdad ist der höchstrangige iranische Generalmajor als Märtyrer getötet worden. Das amerikanische Militär habe die Operation auf direkte Anweisung von US-Präsident Donald Trump ausgeführt, erklärte das Pentagon.

Der iranische Oberste Führer der islamischen Revolution drohte nach dem Martyrium des Generalmajors des Islam Hajj Ghassem Soleimani mit schwerer Vergeltung für die Täter.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans hat nach dem Märtyrertod von Generalmajor Ghasem Soleimani eine 3-tägige Staatstrauer für Iran ausgerufen.

Das Außenministerium des Iran verurteilte auch in einer Erklärung den von den USA angeführten Terroranschlag und hat eine außerordentliche Sitzung abgehalten.

Das iranische Außenministerium bestellte am Freitag den schweizerischen Geschäftsträger Markus Leitner, dessen Land die Interessen der USA in der Islamischen Republik vertritt, ein, um nachdrücklich gegen die Maßnahmen von USA zu protestieren.

Der Oberste Führer ernannte auch den Stellvertreter des ermordeten Kommandanten Qassem Soleimani, Brigadegeneral Esmail Ghaani, als Nachfolger für ihn als Leiter der Quds-Brigaden.

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