Märtyrertod von Soleimani ist der größte strategische Fehler von USA im Westasien

Teheran (IRNA) - Der iranische oberste Sicherheitsrat hat in einer Erklärung nach einer Sondersitzung über den Märtyrertod von General Ghasem Soleimani betont: „Die USA sollten wissen, dass ihr krimineller Angriff auf General Ghasem Soleimani der größte strategische Fehler dieses Landes im Westasien ist. USA werden sich den Auswirkungen ihrer Fehlkalkulation nicht so leicht entziehen können.“

„Wie Ayatollah Khamenei, der Oberste Führer des Landes, in seiner Beileidsbotschaft erklärte, erwartet die Verbrecher, die ihre Hände im Blut von General Soleimani getränkt haben, eine schwere Rache. Diese Verbrecher werden zu richtiger Zeit an richtigem Ort die schwere Vergeltung zu spüren bekommen“, heißt es in der Erklärung.

„Diejenigen, die über solche Verbrechen freuen, sollten wissen, dass solche blinden und feigen Maßnahmen den iranischen Willen bei der Fortsetzung der aktiven Widerstandspolitik verstärken werden“.

Der Oberste Rat für Nationalsicherheit setzte fort, dass zweifellos dieses Verbrechen eine Vergeltung der IS-Terrorgruppe und Takfiri-Terroristen darstellt, das von USA gegen die stolzen Symbole der Bekämpfung des Terrorismus im Irak und in Syrien verübt wurde.

Dieser Erklärung zufolge ist die Vermischung des Blutes stolzer iranischer und irakischer Befehlshaber ein Symbol für untrennbare Verbindung zwischen der Nationen der beiden Länder in der Zukunft. 

Abschließend erklärte der iranische Sicherheitsrat, dass in der heutigen Sondersitzung die verschiedenen Dimensionen dieses Ereignisses erörtert und die erforderlichen Entscheidungen in dieser Hinsicht getroffen wurde, und bestätigte, das US-Regime für alle Konsequenzen dieser aufrührerischen Abenteuerlust verantwortlich ist.

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