Zarif bezeichnet Märtyrertod von General Soleimani als „Akt des internationalen Terrorismus“

Teheran (IRNA) - Kurz nachdem der Mord an IRGC-General Qasem Soleimani von US-Streitkräften verurteilte der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif diese "abscheuliche" Tötung als „Akt des internationalen Terrorismus“.

Zarif twitterte am Freitag, dass der Angriff auf „die effektivste Streitmacht gegen Daesh (ISIS), Al-Nusra und Al-Qaida“ eine äußerst gefährliche und rücksichtslose Eskalation sei.

„Die Vereinigten Staaten müssen die volle Verantwortung für alle Folgen ihrer aufrührerischen Abenteuerlust übernehmen“, fügte er hinzu.

Bei einem US-Raketenangriff nahe dem Flughafen von Bagdad ist der höchstrangige iranische Generalmajor als Märtyrer getötet worden. IRGC bestätigten in einer Erklärung das Martyrium des großen Kommandanten. 
Das amerikanische Militär habe die Operation auf direkte Anweisung von US-Präsident Donald Trump ausgeführt, erklärte das Pentagon.

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