Im Iran gibt es keinen Unterschied zwischen Christen und Muslimen

Beirut (IRNA) - Der herausragende libanesische Priester und Generalsekretär der Bischofskommission für den Islamisch-Christlichen Dialog im Libanon sagte, es gebe keinen Unterschied zwischen Muslimen und Christen im Iran, aber leider vermuten die ausländischen Staaten, dass den Christen im Iran einige Staatsbürgerschaftsrechte wie in anderen arabischen Ländern vorenthalten werden.

Antoine Dhoey verwies am Mittwoch in der iranischen Kulturberatung in Südbeirut auf seine Reise nach Iran und erklärte weiter: "Bei meinem ersten Besuch im Iran habe ich die Gastfreundschaft des Volkes Irans sehr genossen. Die Menschen in einigen Ländern kennen diese Dinge nicht, aber wir wollen eine Beziehung zum iranischen Volk haben".

Er betonte auch: "Leider ist das Thema von Islamophobie in der heutigen Welt weit verbreitet, aber wir müssen den Islam verteidigen, weil fast ein Viertel der Weltbevölkerung Muslime sind".

 Der iranische Kulturberater im Libanon, Abbas Khameyar, sagte bei diesem Treffen, vier Jahrzehnte nach dem Sieg der Revolution gebe es keinen Unterschied zwischen den muslimischen und christlichen Gemeinschaften, und nach der Verfassung der Islamischen Republik Iran haben alle Bürger die gleichen staatsbürgerlichen Rechte.

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