USA verhindern Einfuhr von Medikamenten für MPS-Krankenheiten

Teheran (IRNA) - Der iranische Gesundheitsminister Saeid Namaki sagte am Dienstag, die grausamen US-Sanktionen und die Verweigerung des Zugangs zu Medikamenten bedrohen die Gesundheit der iranischen Patienten mit MPS und seien ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Er erklärte am Dienstag am Rande der Konferenz von Stellvertretenden der Universitäten für medizinische Wissenschaften in Teheran, leider werde das Medikament für iranische Patienten mit MPS bestimmt nur in einem amerikanischen und einem koreanischen Unternehmen hergestellt, die unter US-Lizenz tätig seien.

"Aber trotz der Nachfrage und des Angebots des Iran an Geld für den Import des Arzneimittels haben die Vereinigten Staaten lange Zeit alle Wege für die Lieferung dieser Medikamenten blockiert", fügte Saeid Namaki hinzu.

Er betonte auch: "Die Vereinigten Staaten haben natürlich alles getan, um die Einfuhr aller Drogen in den Iran zu untergraben, aber dank der Bemühungen unserer Kollegen könnten wir die Sanktionen umgehen und alle wesentlichen Drogen des Landes importieren".

"Das einzige Medikament, das der Iran nicht importieren kann, ist das MPS-Medikament, und die Vereinigten Staaten weigern sich immer noch grausam, es zu liefern", erklärte er .

Der Gesundheitsminister fuhr fort: "Ich habe einen Brief an den Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation geschrieben, um gegen diese unmenschliche Situation zu protestieren".

"Dies ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Trotz aller Hindernisse werden wir daran arbeiten, dieses Medikament zu liefern“, hoffte er.

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