28.12.2019, 14:04
Journalist ID: 2387
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Der Iran lehnt jegliche Einmischung von außen in der Region ab

Teheran (IRNA) - Der Hauptberater des Führers der Islamischen Revolution für internationale Angelegenheiten erklärte, die Islamische Republik Iran sei gegen jegliche Einmischung von außen in der Region und werde sich gegen die Grausamkeiten, Verschwörungen, Aggressionen und böswilligen Pläne der Feinde zur Schwächung der Länder der Region zur Wehr setzen.

Ali Akbar Velayati wies am Montagmorgen bei einem Treffen mit dem Botschafter von Syrien und einer Delegation von Stammesführern dieses Landes auf die unangemessenen Positionen des US-Präsidenten Donald Trump hin und sagte weiter: "Diese Tatsache, dass der US-Präsident ausdrücklich erklärt, dass USA wegen der Verwendung von Öl in Syrien anwesend sind, ist eine rechtswidrige Handlung, ein offensichtlicher Diebstahl und ein Verstoß gegen die internationalen Rechte".

"Das Eigentum eines jeden Landes gehört derselben Nation, und diese Positionen stellen eine Verschwörung und böswillige Taten von Feinden für die islamischen Länder der Region dar, und wir müssen diesen offensichtlichen Verstößen und dem Diebstahl des Eigentums der unterdrückten Nation widerstehen", betonte Velayati.

Er erläuterte auch bei diesem Treffen die strategischen Gemeinsamkeiten zwischen dem Iran und Syrien und betonte die Notwendigkeit, die besetzten palästinensischen Gebiete befreien zu werden.

Bei diesem Treffen dankte die syrische Delegation dem obersten Führer der Islamischen Revolution, dem Volk und der Regierung Irans für die Unterstützung der unterdrückten Nation Syriens und anderer Region, und diskutierte über einige Themen wie Fragen in der Region und Syrien.

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