25.12.2019, 13:08
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Irans Wissenschaftsminister empfehlt Professoren, nicht in die USA zu reisen

Teheran (IRNA) - Der Minister für Wissenschaft, Forschung und Technologie, Mansour Gholami, sagte am Mittwoch, angesichts der respektlosen Behandlung mit iranischen Professorn in den USA sei es vorzuziehen, dass sie nicht in dieses Land reisen.

Am 7. Dezember wurde der iranische Universitätsprofessor Masoud Soleimani schließlich freigelassen, nachdem er zu Unrecht 14 Monate in den USA inhaftiert war.

Soleimani, ein Stammzellspezialist, war in die USA gereist, nachdem er ein 6-monatiges Visum für Forschungsarbeiten an der berühmten Mayo Clinic im Bundesstaat Minnesota erhalten hatte.

im Oktober 2018 wurde er jedoch ohne Anklage von FBI festgenommen. Soleimani erklärte später, dass die wissenschaftlichen Fortschritte des Iran amerikanische Beamte verärgern.

Im Gespräch mit IRNA sagte Gholami, dass nach den Ereignissen mit Soleimani und obwohl es kein Verbot für iranische Professor gibt, in die USA zu reisen, sollten Lehrer, die sich dazu entschließen, extreme Vorsichtsmaßnahmen treffen und wenn sie nicht respektiert werden, es zu ignorieren.

Schließlich bekräftigte er, dass das iranische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Technologie alles in seiner Macht Stehende unternimmt, um die Inhaftierten zu befreien.

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