Religiöse Minderheiten verurteilen die von Kanada entworfene Menschenrechtsresolution gegen den Iran

Teheran (IRNA) - Die Vertreter iranischer religiöser Minderheiten im Parlament haben Menschenrechtsresolution der Vereinten Nationen gegen den Iran als als „Instrument zur Ausübung von Druck auf die Islamische Republik“ verurteilt.

In einer Erklärung am Sonntag sagten Vertreter iranischer religiöser Minderheiten im Parlament, die von Kanada entworfene UN-Resolution gegen den Iran sei von Natur aus eine politische Erklärung und ein Instrument, um Druck auf den Iran auszuüben.

Am 15. November verabschiedeten die Vereinten Nationen eine von Kanada ausgearbeitete Menschenrechtsresolution gegen den Iran.

Die Vertreter der iranischen religiösen Minderheiten im Parlament bezeichneten die Resolution als einseitigen und voreingenommenen Ansatz mit Doppelmoral, um den Iran auf internationaler Ebene zu isolieren.

Die Gesetzgeber forderten den diplomatischen Apparat des Iran ferner auf, seine Einwände gegen die Resolution klarer und effektiver zu äußern und mit befreundeten Ländern zusammenzuarbeiten, um die von den USA, dem israelischen Regime und ihren Verbündeten ausgearbeiteten Verschwörungen gegen den Iran zu neutralisieren.

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