19.12.2019, 19:51
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Außenministerium verurteilt die UN-Menschenrechtsresolution gegen den Iran

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des Außenministeriums, Seyed Abbas Mousavi, verurteilte nachdrücklich die jüngste Resolution der Vereinten Nationen gegen die Menschenrechtssituation im Iran.

Musavi beschrieb diese Resolution, die nur politische Ziele folge, als parteiisch.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 18. Dezember einen Resolutionsentwurf zur Lage der Menschenrechte im Iran mit 81 Stimmen bei 30 Gegenstimmen und 70 Enthaltungen gebilligt.

Mousavi bemerkte, dass diejenigen, die die Resolution unterstützten, selbst Doppelmoral in Bezug auf Menschenrechte einführten, und versuchen, internationale Institutionen wie die Vereinten Nationen dazu zu zwingen, dasselbe zu tun. „Wir bedauern, dass die Mechanismen der Vereinten Nationen auf diese Weise missbraucht wurden.“

Die Verwendung der Menschenrechtsfrage als politisches Instrument und Doppelmoral widersprechen der nachhaltigen Förderung der Menschenrechte, fügte er hinzu.

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