19.12.2019, 13:06
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Rohani: Viele Probleme der Muslime sind auf US-Einmischungen zurückzuführen

Teheran (IRNA) - Der Präsident der Islamischen Republik sagte am Mittwoch: „Viele der Probleme, unter denen Muslime leiden, sind auf die Einmischung der USA zurückzuführen, beispielsweise auf ihre Sanktionen gegen den Iran“.

Hassan Rohani sagte bei einem Treffen mit dem Ministerpräsidenten des asiatischen Landes Mahathir bin Mohamad am Rande des Gipfels von Kuala Lumpur: „Die Sanktionen der USA wurden trotz der Gültigkeit der Resolution 2231 der Vereinten Nationen verhängt, nachdem sie ohne Grund vom Atomabkommen zurückgezogen worden waren“.

An anderer Stelle in seinen Erklärungen betonte der Chef der iranischen Exekutive, dass die Beziehungen zu Malaysia für die Islamische Republik sehr wichtig seien, indem er darauf bestand: „Die beiden Staaten sollten ihre wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit ausbauen“.

„Teheran und Kuala Lumpur können auch im medizinischen Bereich zusammenarbeiten, da beide über viel Erfahrung verfügen“, fügte er hinzu.

Rohani brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass der Gipfel von Kuala Lumpur zur Lösung der Probleme der islamischen Länder beitragen wird.

Der malaysische Ministerpräsident betonte seinerseits auch die Notwendigkeit, die Beziehungen in allen Bereichen auszubauen. „Wir unterstützen die Iraner und sind entschlossen, unsere Beziehungen zu vertiefen.“

Er betonte: „Wir verurteilen illegale Sanktionen gegen den Iran, die ebenfalls gegen die UN-Vorschriften verstoßen“.

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