Westen praktiziert wissenschaftliche Apartheid gegen iranische Forscher

Teheran (IRNA) - Der iranische stellvertretende Minister für Gesundheit und medizinische Ausbildung für Forschung und technische Angelegenheiten, Shahin Akhundzada, sagte, dass der Westen wissenschaftliche Apartheid gegen iranische Wissenschaftler und Forscher praktiziere, die internationalen Gesetzen und Normen widerspreche.

Akhundzada fügte in einer Erklärung hinzu, dass diese rassistischen Maßnahmen gegen alle iranische Wissenschaftler und auf allen wissenschaftlichen Gebieten angewandt werden, um zu verhindern, dass die Echos der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung des Iran die Welt erreichen.

Der stellvertretende iranische Minister erklärte, dass ein Forschungsartikel, der einem iranischen Wissenschaftler zur Veröffentlichung in einer westlichen Fachzeitschrift zugesandt werde, nach weniger als einer halben Stunde abgelehnt werde, was bedeute, dass die iranischen Wissenschaftler auf die schwarze Liste gesetzt worden seien.

Er sagte, ohne den Inhalt des wissenschaftlichen Artikels zu analysieren, lehnen sie ihn ab, und dies bedeute, dass unsere Wissenschaftler nicht wissenschaftlich geprüft werden und dies den internationalen Gesetzen widerspricht.

Akhundzada sagte weiter, dass einige internationale Zeitschriften in einigen Fällen trotz des wissenschaftlichen Verbots gezwungen werden, den Untersuchungsartikel eines iranischen Mitglieds des akademischen Personals und des Lehrpersonals der iranischen Universitäten zu veröffentlichen.

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