04.12.2019, 23:04
Journalist ID: 2397
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Ayatollah Khamenei betont das „islamische Mitgefühl“ im Umgang mit Verdächtigen

Teheran (IRNA) - Der Oberste Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, forderte die iranischen Beamten auf, denjenigen, die der Beteiligung an den jüngsten Unruhen über Benzinpreiserhöhungen verdächtigt werden, „islamisches Mitgefühl“ zu erweisen.

Teheran (IRNA) - Der Oberste Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, forderte die iranischen Beamten auf, denjenigen, die der Beteiligung an den jüngsten Unruhen über Benzinpreiserhöhungen verdächtigt werden, „islamisches Mitgefühl“ zu erweisen.

Die Bemerkung des Führers ging auf einen Bericht von Ali Shamkhani, dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, zurück, in dem Vorschläge zur Bewältigung der Situation nach den Unruhen und zur Entschädigung der Schäden unterbreitet wurden.

Mitte November erhöhte die iranische Regierung die Benzinpreise. Diese Entscheidung löste Proteste in unterschiedlichen Städten aus, die größtenteils friedlich verliefen, aber gewalttätig wurden, als bewaffnete Randalierer die Situation ausnutzten, um öffentliches und staatliches Eigentum in Brand zu stecken.

Der Bericht schlug vor, Menschen, die während der Unruhen getötet wurden, aber in ihnen keine Rolle spielten, als „Märtyrer“ zu bezeichnen.

In Bezug auf die Situation der Opfer derer, die bei bewaffneten Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften ihr Leben verloren haben, forderte Ayatollah Khamenei, die Geschichte ihrer Familien zu untersuchen und ehrenwerte Familien von denen zu trennen, die an kriminellen Handlungen beteiligt waren.

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