14.11.2019, 12:07
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Regionale Probleme müssen von ihren eigenen Völkern gelöst werden

Teheran (IRNA) - Irans Präsident betonte, dass regionale Probleme von ihren eigenen Völkern gelöst werden müssen und die anderen Länder nicht in der Lage seien, zur Lösung der Probleme beizutragen.

Bei der Eröffnungszeremonie der 33. Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheit am Donnerstag in Teheran verwies Präsident Hassan Rohani auf die Verschwörungen der Vereinigten Staaten und des zionistischen Regimes und sagte: „Seit mindestens drei Jahrzehnten sind die USA und das zionistische Regime die Quelle aller Kriege, Massaker und Auseinandersetzungen in der Region [...] Die junge Generation sollte verstehen, dass die USA keine regionalen Nationen und Freunde der Muslime sind und dies auch niemals sein werden“.

Er beschrieb Palästina und Al-Quds als die wichtigsten Themen in der Islamwelt und verwies auf die Politik der Vereinigten Staaten und des zionistischen Regimes, damit diese wichtige Frage als erste Priorität der islamischen Welt in Vergessenheit gerät. „Die öffentliche Meinung in der Welt des Islam wird es Feinden nicht erlauben, das Thema Palästina und die heiligen Quds als oberste Priorität der islamischen Welt in Vergessenheit zu geraten.“

Irans Staatschef betonte: „Von der Ermordung des afghanischen Volkes bis hin zur Ermordung des irakischen Volkes und der Unterdrückten im Jemen und das Säen von Zwietracht unter den islamischen Ländern sind all dies die Folgen der bösen Verschwörungen Amerikas in der Region“.

„Diejenigen, die sagen, die USA könnten die Lösung sein, sollten uns zeigen: ‚In welchem Land der Region hat Amerika in den letzten Jahren geholfen?‘ Die Quelle für welchen Putsch, Krieg und Konflikt im Nahen Osten waren nicht Amerika und das zionistische Regime“, fuhr er fort.

„Uns war klar, dass die USA ein Feind der arabischen, islamischen und muslimischen Völker sind und nichts tun, um Palästina zu retten und dem palästinensischen Volk zu helfen“, sagte Rohani weiter.

 Rohani bemerkte: „Ein strategischer Fehler in der Welt des Islam tritt auf, wenn einige Israel als ihren Freund betrachten. Es ist sehr bedauerlich, dass einige islamische Länder, die sich für die Interessen der Welt des Islam und ihrer Nation einsetzen müssen, die Hand der Freundschaft gegenüber dem zionistischen Regime erstrecken und sogar Israels Geheimdienstapparate gegen muslimische Nation und die Widerstandsbewegung gebrauchen“.

Der Präsident wiederholte: „Ohne zu übertreiben und eine Nation der anderen vorzuziehen, sollten wir keinen Zweifel daran haben, dass die Islamische Republik Iran und die iranische Nation an der Spitze der Bekämpfung der Arroganz und des zionistischen Regimes stehen“.
 

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