13.11.2019, 13:07
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Irans Kulturminister: Islamwelt braucht mehr Einheit

Teheran (IRNA) – Der iranische Kulturminister sagte bei einem Treffen mit dem palästinensischen Botschafter, dass die Islamwelt mehr Einheit brauche, um ihre Probleme besonders die Palästina-Frage zu lösen.

Seyyed Abbas Salehi sagte: „Die Position des Iran zu Palästina ist die Rückkehr aller Flüchtlinge in ihre Heimat und die demokratische Lösung des Problems“.

Er fügte hinzu, dass die Gründung des Besatzungsregimes Israel nicht auf eine kleine Regierung begrenzt. Dazu zählt die Eskalation der Spannungen in der Region.

Der Kulturminister wies auf das Schreiben des iranischen Präsidenten Hassan Rohani an die Staats- und Regierungschefs von 6 Ländern in der Region hin und wies darauf hin, dass der Iran sich auf die gemeinsamen Standpunkte der Länder der Region und nicht auf Unterschiede konzentrieren wolle.

Der palästinensische Botschafter Salah Zawawi beschrieb Iran ein großes Land, das eine riesige Ideologie verfolge, in deren Mitte steht Islam und Palästina.

„Das System der Islamischen Republik Iran gilt als eine Bedrohung für Interesse der USA und des Westens. Es ist ein Hindernis für Bildung eines großen Israels“, sagte er weiter.

 

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