Ausstieg aus NPT unter den gegenwärtigen Umständen kommt dem Land nicht zugute

London (IRNA) - Der iranische Botschafter im Vereinigten Königreich hat darauf bestanden, dass Ausstieg aus dem Atomwaffensperrvertrag in der aktuellen Situation dem Land keinen Nutzen bringen werde.

Hamid Baeidinejad sagte per Twitter am Samstag, dass das Scheitern des iranischen Nuklearabkommens (JCPOA) würde natürlich die Gedanken verstärken, dass der Iran den Atomwaffensperrvertrag aufgrund Unfähigkeit, seine Rechte auf friedliche Atomtechnologie in Anspruch zu nehmen, verlassen sollte.

„Diese Option (Ausstieg aus NPT) sieht nicht als vorteilhaft für die Interessen des Landes aus“, twitterte Baeidinejad.

Letzten Donnerstag hatte der iranische Top-Diplomat im Vereinigten Königreich Reportern mitgeteilt, dass NPT bei einem UN-Treffen in New York im nächsten Jahr in Gefahr sei, wenn JCPOA gescheitert werde.

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