28.10.2019, 11:44
Journalist ID: 2387
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Iran: Tod von Bagdadi bedeutet nicht das Ende der Terrormiliz „Islamischer Staat“

Teheran, IRNA - Ali Rabiei, der Irans Regierungssprecher, betonte, dass der Tod des IS-Anführers, Abu Bakr al-Bagdadi, nicht das Ende dieser Gruppe und ihrer Ideologie bedeuten werde.

"„Weder der Tod von Bin Laden noch der von Al-Bagdadi wird das Ende des Kampfes gegen IS bedeuten, sondern nur das Ende eines seiner Kapitel. Der Tod ist ein Symbol; Sein Tod ist ein Symbol dafür, dass er immer noch wächst und verbreitet wird. Ein Wachstum durch US-Politik und regionale Petrodollars, das durch Takfiri-Ideologie verbreitet wird. Diese drei Quellen müssen vernichtet werden“, twitterte Ali Rabiei am Sonntag.

„Wie der Tod von Bin Laden den Terrorismus nicht entwurzelt hat, wird der Tod von Al-Baghdadi nicht das Ende des Daeshismus sein“, fügte er hinzu.

Der iranische Regierungssprecher kritisierte das übertriebene amerikanische Theater für die Selbstzufriedenheit des Weißen Hauses und bestand darauf, dass es an der Zeit ist, dass die internationale Gemeinschaft beschließt, die USA aus Syrien zu vertreiben und ihrer Volksverhetzung ein Ende zu setzen.

Der US-Präsident Donald Trump bestätigte am Sonntag den Tod von al-Bagdadi.

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