Der österreichische Botschafter gibt den Beginn der strategischen Zusammenarbeit zwischen Teheran und Wien bekannt

Teheran (IRNA) - Der österreichische Botschafter im Iran beschrieb die Beziehungen zwischen den beiden Ländern als strategisch und erklärte, dass sich die hohen Erwartungen an die iranisch-österreichischen Beziehungen nun in klare, praktische und gemeinsame Anstrengungen verwandelt haben.

Bei einer Feier anlässlich des österreichischen Nationalfeiertags in der österreichischen Botschaft in Teheran sagte Botschafter Stefan Scholz am Dienstagabend, Österreich glaube fest an das Atomabkommen, und Wien habe wiederholt erklärt, dass sich die Unterzeichner an internationale Verträge halten müssen.

Er sagte, Österreich bedauere den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen und einseitige Sanktionen und fügte hinzu, das Engagement der verbleibenden Länder für das Atomabkommen zur Aufrechterhaltung und Stärkung breiterer wirtschaftlicher Beziehungen zum Iran sei jedoch auf die Schaffung eines Netzwerks von Partnerschaften zwischen Teheran und Wien zurückzuführen, das die Zusammenarbeit bei der Errichtung eines Zentrums für erneuerbare Energien für die ECO-Mitgliedstaaten umfasse.

Der österreichische Botschafter im Iran sagte auch, dass die bilateralen Kooperationsrahmen mit iranischen Partnern nach 2020 strategisch überprüft werden.

Er wies auf die Untersuchung von 10 Bereichen der Zusammenarbeit in sechs Ministerien und Exekutivorganen der Parteien hin.

Der österreichische Nationalfeiertag wurde am Dienstag in Anwesenheit des Vizepräsidenten und Präsidenten der Atomenergieorganisation Ali Akbar Salehi und des Sprechers der Atomenergieorganisation Behrouz Kamalvandi gefeiert.

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