Irans Vizepräsident bezeichnet Arba’in als Zeichen von Freundschaft, Solidarität und Einheit

Teheran (IRNA) - Der erste iranische Vizepräsident Eshaq Jahangiri verwies auf die engen Beziehungen zwischen dem Iran und dem Irak. Die Anwesenheit von Millionen Pilgern aus verschiedenen Religionen zeige Freundschaft, Solidarität und Einheit in der islamischen Welt.

Bei einem Treffen mit dem Gouverneur von Nadschaf, Luay al-Yassiry, dankte Jahangiri den irakischen Beamten für die Aufnahme von mehr als drei Millionen iranischen Pilgern.

Unterdessen sagte al-Yassiry, es sei eine Ehre für die Menschen im Irak und in Nadschaf, Pilger des Imam Hossein (a.s.) aufzunehmen, und fügte hinzu, dass Arba’in eine wichtige Rolle bei der Stärkung der Beziehungen zwischen zwei Ländern spielt.

Arba’in markiert den 40. Tag nach dem Martyrium von Imam Hussein [a.s.] und seine 72 Gefährten in einem Land, das heute als Irak bekannt ist, nachdem sie sich geweigert hatten, dem Tyrannen Yazid die Treue zu schwören.

In den Wochen vor Arba’in strömen jedes Jahr muslimische Pilger aus der ganzen Welt in den Irak.

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