19.10.2019, 12:16
Journalist ID: 2397
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Tolles Treffen für diejenigen, die den Arba’in-Marsch verpasst haben

Teheran (IRNA) - Millionen von schwarz gekleideten Trauernden, die die große Pilgerfahrt von Arba’in in der heiligen irakischen Stadt Kerbela, deren Höhepunkt heute ist, verpasst haben, strömten aus verschiedenen Teilen Teherans in das Heiligtum von Shah-Abdol-Azim in Rey, südlich der Hauptstadt.

Dieser Wallfahrtsort ist das Grab von Shah-Abdol-Azim, einem Nachkommen von Imam Hassan (P), dem Enkel des großen Propheten des Islam.

Jährlich pilgern Millionen Muslime, 40 Tage nach dem Tag des Martyriums von Huseyn ibn Ali, die Strecke zwischen Nadschaf und Kerbela in den heutigen Irak.

In der Theosophie ist die Vierzig eine mystische Zahl. So dauert in den Kulturkreisen der Muslime die Trauerzeit vierzig Tage. Auch Arba’in genannt, was für die arabische Zahl 40 steht.

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