Irans Gesundheitsminister bezeichnet den Drogenboykott als Verbrechen gegen Menschlichkeit

Teheran, IRNA – Der iranische Gesundheitsminister Saeid Namaki erklärte, die grausamen US-Sanktionen und die Verweigerung des Zugangs zu Medikamenten, medizinischer Versorgung und Nahrungsmitteln bedrohen die Gesundheit der iranischen Nation und seien ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Er sagte am Dienstag bei der Eröffnungszeremonie der 66. Tagung des Regionalkomitees der Weltgesundheitsorganisation für den östlichen Mittelmeerraum in Teheran: "Iran fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf, die unterdrückte iranische Nation, die die Gesundheitsversorgung trotz des brutalen Wirtschaftskrieges fördert, gegen die willkürlichen US-Maßnahmen zu verteidigen".

Saeid Namaki fügte hinzu, Iran sei bereit, die erfolgreichen Gesundheitserfahrungen mit anderen Ländern zu teilen und betonte, die Kontrolle übertragbarer Krankheiten und die Verringerung von Gesundheitsschäden werden durch den Erfahrungsaustausch und die Koordinierung zwischen den Ländern in der Region und mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation ermöglicht.

"Die Islamische Republik hält sich an alle ihre Verpflichtungen und Resolutionen der Weltgesundheitsorganisation und der Vereinten Nationen zur Sicherstellung der allgemeinen Gesundheit", stellte er fest.

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