01.10.2019, 09:51
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Vertiefung der Beziehungen zu Armenien Irans oberste außenpolitische Priorität

Teheran (IRNA) - Die Präsidenten der Islamischen Republik Iran und Armeniens hatten ein bilaterales Treffen und betonten die Bedeutung der Entwicklung der Beziehungen zwischen Teheran und Eriwan in verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen.

Bei einem Treffen mit dem Präsidenten von Armenien am späten Montag in Eriwan sagte Hassan Rohani: „Der Ausbau der Beziehungen zu den Nachbarländern, einschließlich Armenien, ist ein wichtiges außenpolitisches Prinzip für die Islamische Republik Iran“.

Unter Hinweis auf kulturelle und historische Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern und Völkern sagte er: „Teheran und Eriwam verfügen in verschiedenen Bereichen über reichliche Potenziale, einschließlich Energie, Transit und Transport, Tourismus und Industrie, was zu Interessen beider Nationen genutzt werden kann“.

Rohani verwies auf die Fähigkeiten des Privatsektors beider Länder und sagte: „Die Islamische Republik Iran ist bereit, Armenien seine Erfahrung in verschiedenen technischen Bereichen, dem Dammbau und der Energieversorgung zur Verfügung zu stellen“.

Irans Staatschef beschrieb auch die Zusammenarbeit im Rahmen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) als sehr wichtig und erklärte: „Die Teilnahme des Iran an den Wirtschaftsbeziehungen der Eurasischen Union kann eine sehr gute Gelegenheit sein, die zur Vertiefung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen sowie auf regionaler Ebene beitragen kann“.

 Rohani stattete am Montag auf offizielle Einladung des armenischen Premierministers Nikol Pashinyan einen offiziellen Besuch in Eriwan ab, um eine Sitzung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) auszurichten.

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