29.09.2019, 11:36
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Iran hat eine unglaubliche Vielfalt an Naturschönheiten und kulturellen Sehenswürdigkeiten

Teheran (IRNA) – Der stellvertretende Missionschef an der österreichischen Botschaft, Alexander Rieger, verwies auf seine vielen Reise durch den Iran und sagte, dass dieses orientalische Land eine unglaubliche Vielfalt kulturell gesehen als auch landwirtschaftlich habe.

Er verwies in einem Interview mit IRNA auf erstellte Austria-Iran-Roadmap 2015 von Bundespräsident Fischer, die zur Verstärkung der Zusammenarbeiten zwischen Iran und Österreich in kulturellen und wissenschaftlichen Bereichen, darunter Tourismus, Umwelt und Wasser, geführt hat.

Er sagte weiter, dass die veranstalteten Workshop und Tourismus-Symposium von 24. bis 26. September in Teheran das gleiche Ziel verfolgten. „Bei diesem Workshop wurden Informationen ausgetauscht, Systeme entwickelt und natürlich auch unsere Erfahrungen in Tourismus mit dem Iran geteilt werden und Kooperationen vereinbart.“

Der damalige Bundespräsident Heinz Fischer stattete dem Iran von 7. bis 9. September 2015 einen Arbeitsbesuch ab. Vizekanzler, Wissenschafts- und Wirtschaftsminister, Außenminister und Wirtschaftskammerpräsident begleiteten Fischer.

Alexander Rieger betonte, das Tourismus-Symposium nicht nur die Erweiterung der Kontakt zwischen den staatlichen Behörden verfolgte, sondern es ging um bessere Leistung der Reisebüros, Tourguides im Iran usw.

Auf die Frage nach negativen Propaganda einiger westlichen Medien über den Iran sagte der österreichische Diplomat: „Ich finde, es ist immer wichtig, dass man ein Land besser kennenlernt. Weil jeder Mensch, der ein Land besser kennenlernt und die Leute besser kennenlernt, hat auch die Möglichkeit ein besseres Bild davon darzustellen“.

Das Symposium für nachhaltigen Tourismus mit dem Schwerpunkt Ökotourismus wurde am 25. und 26. September in Teheran von der österreichischen Botschaft in Zusammenarbeit mit der Universität für Wissenschaft und Kultur eröffnet.

Iranische und österreichische Regierungsvertreter diskutierten über Möglichkeiten zur Ausweitung der Tourismusbeziehungen.

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