Generaldirektor von IRNA: Westliche Medien veröffentlichen die Fakten über den Iran nicht

Teheran, IRNA - Der Generaldirektor der Nachrichtenagentur der Islamischen Republik (IRNA), Seyyed Zia Hashemi, betonte, die westlichen Medien, insbesondere die Vereinigten Staate, die von politischen Vorurteilen und Interessen beherrscht werden, bemühen sich darum, die Fakten über Ereignissen und Erfolgen des Iran in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zu verzerren.

Unter Hinweis auf das soziale und kulturelle Umfeld, die Lebensbedingungen von Menschen, einschließlich Frauen, sowie die wirtschaftlichen und touristischen Möglichkeiten des Iran erklärte Zia Hashemi bei einem Treffen mit dem italienischen Botschafter im Iran, Giuseppe Perrone, "die italienischen und iranischen Medien, insbesondere die offiziellen Nachrichtenagenturen beider Länder, fördern das gegenseitige Verständnis zwischen den italienischen und iranischen Völkern und entwickeln die Fähigkeit beider Seiten, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen sowie die kulturelle, wissenschaftliche, akademische, mediale und touristische Zusammenarbeit zwischen Teheran und Rom zu vertiefen und auszubauen".

Der italienische Botschafter stellte auch fest, die Realitäten im Iran seien anders als das, was er hörte.

"Mein erster Besuch im Iran war während meines Urlaubs im Jahr 2005, und was ich sah, war ganz anders als das, was ich zuvor gelesen und gehört hatte. Als ich meine Karriere als Botschafter begann, bemerkte ich diese Unterschiede", fügte er hinzu.

Giuseppe Perrone verwies auf die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und sagte, nach den Chinesen stellen iranische Studenten die größte Anzahl ausländischer Studenten in Italien.

Er lobte das iranische Volk als gebildete Nation und äußerte die Hoffnung, dass die Völker der Welt, einschließlich der Italiener, die Realitäten im Iran kennenlernen würden.

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