14.09.2019, 09:51
Journalist ID: 2387
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Iran: Unilateralismus treibt das Wachstum des Terrorismus an

New York, IRNA - Ein Diplomat der Islamischen Republik beschrieb den Aufstieg des Terrorismus und der extremistischen Gewalt als Folge der unilateralistischen und interventionistischen Politik und sagte, der Aufstieg des Unilateralismus sei eine der wachsenden Bedrohungen für die heutige Welt.

Farhad Mamdouhi erklärte am Freitag auf einer Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Thema Friedenskultur: "In der heutigen Welt gibt es große Herausforderungen für den Frieden, und die bestehenden und aufkommenden Bedrohungen auf internationaler und regionaler Ebene behindern weiterhin die Bemühungen der Regierungen, Frieden und Sicherheit zu fördern.

"Eine der größten Bedrohungen ist der zunehmende Unilateralismus", fügte der Diplomat hinzu und betonte, die einseitigen Maßnahmen und die Androhung der Verhängung der erzwungenen einseitigen Sanktionen zur Erreichung nationaler politischer Ziele wirken sich in der Tat erheblich nachteilig auf die Förderung des Friedens auf regionaler und internationaler Ebene aus.

Er wies darauf hin, dass die zunehmende Bedrohung des Terrorismus und gewaltsamen Extremismus weltweit, insbesondere im Nahen Osten, das Ergebnis von Unilateralismus mit kurzsichtiger, interventionistischer Politik seien.

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