04.09.2019, 11:36
Journalist ID: 2387
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Iran; Opfer des Terrorismus

Teheran, IRNA - Tausende Zivilisten, darunter Frauen, Männer und Kinder, Regierungsbeamte, Geistliche, Akademiker und Wissenschaftler waren seit dem Sieg der Islamischen Revolution Opfer terroristischer Aktivitäten ausländischer konterrevolutionärer Gruppen und Agenten geworden.

Mehr als 17.000 iranische Zivilisten und normale Menschen sind seit Beginn der Islamischen Revolution von der Terroristengruppe Mujahidin-e-Khalq (MEK) als Märtyrer getötet worden.

Die MEK-Terrorgrupe tötete nicht nur gewöhnliche Menschen, sondern auch viele politische Funktionäre, Geistliche und Akademiker als Märtyrer.

Diese terroristische Gruppe hat am 28. Juni 1981 den Ort der Partei der Islamischen Republik in die Luft gesprengt, wodurch mehr als 70 hochrangige Beamte des Landes, darunter der Chef der iranischen Justiz, Mohammad Beheshti, den Märtyrertod erlitten haben.

Zwei Monate später führte die Terroristengruppe im Präsidialamt eine Explosion durch, bei der der damalige Präsident Mohammad Ali Rajaei und Premierminister Mohammad Javad Bahonar als Märtyrer getötet wurden.

MEK-Mitglieder führten am 10. April 1999 auch einen Terroranschlag gegen den Generalmajor Ali Sayyad Shirazi, den stellvertretenden Stabschef der iranischen Streitkräfte vor seinem Haus durch.

Am 8. August 1998 hat die Taliban-Terroristengruppe die afghanische Stadt Mazar-I-Sharif angegriffen und töteten elf iranische Diplomaten und einen Journalisten.

In der Gegend Ahmad Abad, Zahedan, am 14. Februar 2007 wurde ein mit Sprengstoff beladenes Auto ein Buspersonal der iranischen Streitkräfte gestoppt, wonach 18 Soldaten den Märtyrertod erleiden haben

Am 14. Februar 2007 wurde ein mit Sprengstoff gefülltes Auto vor einem Bus angehalten, der iranisches Militärpersonal in der Gegend von Ahmadabad in Zahedan beförderte, wobei 18 Soldaten nach der Explosion getötet wurden.

Bereits im April 2008 wurden bei einer Explosion in einer Moschee in der Stadt Shiraz 14 Menschen getötet und 200 weitere verletzt.

In der Stadt Chabahar, der Provinz Sistan und Beluchistan, kamen bei einem Selbstmordanschlag vor einer Moschee am 14. Dezember 2010 mindestens 38 Menschen ums Leben.

Zwischen 2010 und 2012 wurden vier iranische Atomwissenschaftler bei Terroranschlägen im Land getötet und ein weiterer verletzt.

Am 7. Juni 2017 haben die Terroristen das iranische Parlament und das Mausoleum des Gründers der Islamischen Republik Imam Khomeini angegriffen.

Bei einem Terroranschlag auf eine Militärparade in der südiranischen Stadt Ahvaz am 22. September 2018 kamen 24 Menschen ums Leben.

Am 6. Dezember 2018 wurden bei einem Autobombenanschlag in der Nähe einer Polizeistation in Chabahar zwei Polizisten getötet und zwölf Menschen verletzt.

Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren eine Reihe iranischer Nuklearwissenschaftler, die friedliche Nuklearaktivitäten betreiben, von Terroristen getötet, die mit dem zionistischen Regime und ihren Verbündeten in Verbindung stehen.

All dies stellt einen kleinen Teil der terroristischen Operationen gegen das iranische Volk und die iranischen Beamten dar, die in den letzten vier Jahrzehnten stattgefunden haben, und die Zahl aller terroristischen Aktionen gegen das iranische Volk ist viel höher als die vorgelegten Statistiken.

Darüber hinaus war der Iran in den letzten 40 Jahren durch die Verhängung von Sanktionen Ziel des wirtschaftlichen Terrorismus.

Die Vereinigten Staaten beschlagnahmten im November 1979 mit der Einführung der ersten Sanktionen alle iranischen Vermögenswerte, einschließlich Bankeinlagen, Gold und anderen Vermögensgegenständen im Wert von 12 Milliarden US-Dollar

1987 verhängte US-Präsident Ronald Reagan neue Sanktionen gegen den Iran. 1995 wurden die Sanktionen erneut auf ausländische Unternehmen ausgeweitet, die mit dem Iran zusammenarbeiten.

Mit dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen am 8. Mai 2018 haben sich die einseitigen Sanktionen gegen den Iran erneut verschärft. Neben der Verhängung einseitiger und unmenschlicher Sanktionen gegen den Iran hat Washington auch andere Länder unter Druck gesetzt, den Iran zu sanktionieren. Dies ist ein Beispiel für wirtschaftlichen Terrorismus gegen das iranische Volk.

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