Sanktionen drohen die Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität

Der iranische Botschafter und Ständige Vertreter bei den Vereinten Nationen in Wien, Kazem Gharibabadi, sagte, dass der US-Unilateralismus und die rechtswidrigen Sanktionen eine ernsthafte Bedrohung für die Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität darstellen.

Er unterstrich auf einer gemeinsamen Sitzung der UN-Kommission für Drogen- und Verbrechensverhütung unter Beteiligung des Leiters der UN-Generalversammlung die Notwendigkeit der Einheit der Weltgemeinschaft, um diese Probleme zu beseitigen.

In Bezug auf den 14. UN-Kongress zur Kriminalprävention, der 2020 in Japan stattfinden soll, sagte er: „Ich möchte der japanischen Regierung für ihre Bemühungen in diese Richtung danken“.

Garibabadi betonte auch, dass „das Engagement für Multilateralismus und globale Integrität wichtig ist, das eine globale Überprüfung der Verpflichtungen erfordert, um Bedingungen zu schaffen, die für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und eine nachhaltige Entwicklung für alle Länder, Regionen und letztendlich die Welt förderlich sind“.

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