Tödliche Überschwemmungen in Indien, China und Myanmar: Irans Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer
Bild von Faz

Der Iran hat den Regierungen und Nationen Indiens, Chinas und Myanmars sein tief empfundenes Mitgefühl für den Verlust von Menschenleben und die durch schwere Überschwemmungen verursachten Schäden zum Ausdruck gebracht.

In einer Botschaft am Dienstag äußerte der iranische Außenminister Abbas Mousavi sein tiefes Bedauern über den Tod und die Schäden, die durch die schweren Überschwemmungen in Indien, China und Myanmar verursacht wurden.

Die Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen in den indischen Bundesstaaten Karnataka, Kerala und Maharashtra ist nach Angaben der Behörden auf mindestens 147 gestiegen, da Hunderttausende Menschen gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen und in Notunterkünften zu flüchten.

Mittlerweile hat der Taifun Lekima in China Dutzende von Menschen getötet, über eine Million wurden aus der Provinz Zhejiang evakuiert. Laut offiziellen Angaben sind in der Provinz Zhejiang etwa fünf Millionen Menschen betroffen, und in Shanghai wurden rund 250.000 Einwohner evakuiert.

In Myanmar sind durch Monsunfluten Tausende Menschen gestrandet, vor allem im Süden des Landes. Die Zahl der Todesopfer durch den Erdrutsch ist auf 51 gestiegen.

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