Präsenz von ausländischen Truppen im Persischen Golf führt zu weiteren Spannungen

Der erste iranische Vizepräsident, Eshagh Jahangiri, sagte, dass kein Land die Sicherheit der territorialen und internationalen Gewässer im Norden und Süden des Iran untergraben könne, da dies die rote Linie für die Islamische Republik sei. Er betonte, dass die Präsenz von ausländischen Truppen im Persischen Golf Hauptgrund für Instabilität darstellt.

„Die Stabilität und Sicherheit der Nord- und Südküste und der internationalen Gewässer sowie der Straße von Hormus werden als Hauptanliegen und rote Linien des Iran angesehen, da die Islamische Republik erhebliche Anstrengungen unternommen und erhebliche Kosten seit vielen Jahren bezahlt hat“,  sagte Jahangiri am Montag auf dem ersten Kaspischen Wirtschaftsforum, das in der turkemenistanische Stadt Awaza stattfand.

Er betonte, die USA greifen immer noch auf ihre betrügerische Strategie zurück, Instabilität und Unsicherheit im Persischen Golf zu schaffen, um ihre Präsenz in der Region zu stärken.

Jahangiri fügte hinzu, dass Washingtons abgenutzte Politik der „Iranophobie“ seit langem durch die wirksame Rolle der Islamischen Republik bei den Entwicklungen in der Region und der Bekämpfung des Terrorismus  neutralisiert worden sei.
 

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