11 August 2019 - 14:42
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 Kaschmir-Frage muss durch Diplomatie gelöst werden

Der Präsident Irans Hassan Rouhani erklärte: „Das Problem in Kaschmir hat keine militärische Lösung, und wir sollten diplomatische Wege suchen, um die Probleme zu lösen“

Bei einem Telefongespräch mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten Imran Khan am Sonntag gratulierte Präsident Hassan Rouhani der pakistanischen Nation und Regierung zu Eid al-Adha und sagte: „Iran und Pakistan waren immer Freunde und Brüder und werden es auch weiterhin sein“.

„Der Iran ist bestrebt, die Zusammenarbeit und die Beziehungen zu seinen Nachbarländern, insbesondere Pakistan, in verschiedenen Bereichen, einschließlich der Entwicklung gemeinsamer Grenzmärkte, auszubauen“, sagte er.

Der Präsident fügte hinzu: „Aufgrund der einseitigen und ungerechten Sanktionen der Vereinigten Staaten befindet sich der Iran unter besonderen Bedingungen, er wird jedoch sein Bestes tun, um eine nachhaltige Sicherheit der Schifffahrt im Persischen Golf, in der Straße von Hormus und im Golf von Oman sowie die Entwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit seinen Nachbarn zu gewährleisten“.

Er betonte, dass die Sicherheit der Region für den Iran sehr wichtig sei. „Die Islamische Republik Iran wird keine Anstrengungen zur Wahrung des Friedens und der Sicherheit in der Region und zum Schutz der Rechte muslimischer Nationen scheuen.“

Irans Staatschef sagte weiter: „Die Islamische Republik Iran hat immer Anstrengungen unternommen, um Spannungen und Unruhen in der Region abzubauen, und wir glauben, dass die Muslime in Kaschmir in der Lage sein müssen, ihre gesetzlichen Rechte und Interessen zu nutzen, um in Frieden leben zu können“.
 

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