Sanktionen gegen Zarif widerspricht den US-Behauptungen über Bereitschaft zu Verhandlungen mit Iran

Dem früheren britischen Botschafter im Iran, Richard Dalton, zufolge widerspricht die Aufnahme des Chefs der iranischen diplomatischen Abteilung in die Liste der US-Sanktionen der Diplomatie und es steht im Gegensatz zu den Behauptungen Washingtons, mit Teheran zu verhandeln.

„Dies ist eine dumme und falsche Entscheidung, Verhandlungen zum Abschluss zu bringen, wenn ihre Politik (USA) darin besteht, mit anderen Ländern zu verhandeln“, sagte er im Gespräch mit IRNA.

Washington behauptet, es sei nutzlos, mit dem iranischen Außenminister zu sprechen, weil er keine Entscheidungen treffen darf, aber es sei daran erinnert, dass der US-Außenminister auch kein Entscheidungsträger ist, da der Präsident des Landes Entscheidungen trifft, sagte der Diplomat. „Im Iran entscheidet auch der Oberste Führer des Landes über verschiedene Themen.“

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat gegen den iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif Sanktionen verhängt. Der iranische Präsident Hassan Rouhani sagte in Reaktion auf diese Entscheidung, die US-Regierung behaupte, sie sei die Supermacht der Welt, habe aber Angst vor Zarifs Interviews mit Medien und seiner Logik.

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