28.07.2019, 15:37
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IWF: Sanktionen gegen Iran bremsen das globale Wachstum

Teheran, IRNA - Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab in einer Erklärung bekannt, die Faktoren wie der Handelskrieg zwischen den USA und China, der Rückgang der Ölnachfrage aus Indien und Brasilien sowie die Verhängung von Sanktionen gegen den Iran führten zu einer Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums.

Laut dem IWF-Bericht gehen Wirtschaftsanalysten davon aus, dass sich das globale Wirtschaftswachstum im Zeitraum 2019-2020 verbessern wird, wenn sich das Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern und neue Märkte in Ländern wie Iran, Argentinien, der Türkei und Venezuela verbessert.

Dem Bericht zufolge sind mehr als 70% des globalen Wirtschaftswachstums von 2019 bis 2020 mit Entwicklungsländern und neuen Wirtschaftsmächten verbunden.

"Solange diese Länder eine Auslandsnachfrage für die Entwicklung des Wirtschaftswachstums benötigen, verlangsamt dies in Zukunft ihr Wachstum in der wirtschaftlichen Entwicklung", betont dieser Bericht.

Iran als eines der wichtigsten Energiezentren der Welt und der Region mit über 80 Millionen Einwohnern verfügt aufgrund seiner strategischen Lage am Persischen Golf über ein hohes Handelspotenzial. Das Land gilt für viele Länder der Welt auch als eine der interessanten Optionen für den Export und Import.

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