Irans Vizepräsident hält die Bildung einer Koalition zur Sicherheit am persischen Golf für nicht erforderlich

Karaj, IRNA – Der iranische erste Vizepräsident Eshagh Jahangiri sagte: "Die Anwesenheit von Ausländern war schon immer ein Grund für Unsicherheit und Instabilität in der Region. Iran fordert Sicherheit und Stabilität in der Region und hat im Laufe der Geschichte die Sicherheit der Region und des Persischen Golfs geschützt".

Er erklärte am Dienstag, es bestehe keine Notwendigkeit für eine Koalition von Ausländern und ihre Präsenz in der Region.

Jahangiri fügte hinzu, dass der Iran mit Hilfe der Nachbar- und Regionalländer für Sicherheit in der Region sorgen könne.

Er argumentierte auch, dass die Politik des Drucks auf den Iran niemals nachgeben würde und betonte: "Die Regierungen, die die Politik des Druck auf den Iran betrieben haben, sollen wissen, mit dem Iran rational und ohne Druck zu verhandeln".

Jahangiri bezog sich auf die Treulosgkeit von USA und Europa und fügte hinzu: "Iraner sind eine zivilisierte Nation und spielen für immer eine entscheidende Rolle in der Welt".

Er wies auf die jüngsten Entwicklungen am persischen Golf hin und sagte, die Botschaft der jüngsten Ereignisse sei, dass die Politik des Drucks gegen den Iran ohne Logik, Dialog und Argumentation zum Scheitern verurteilt sei.

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