16.07.2019, 16:26
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Iran und Deutschland diskutieren über INSTEX und bilaterale Handelsbeziehungen

Der neue iranische Botschafter in Deutschland, Mahmoud Farazandeh, führte mit Miguel Berger, Leiter der Wirtschaftsabteilung des Auswärtigen Amtes und deutscher Geschäftsführer von INSTEX, Gespräche über Möglichkeiten zur Entwicklung der handelspolitischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

Miguel Berger, Leiter der Wirtschaftsabteilung des Auswärtigen Amtes, kündigte in einem Twitter sein Treffen mit dem iranischen Botschafter in Deutschland Mahmoud Farazandeh an.

Bei seinem Treffen mit dem iranischen Botschafter sprachen sie über Investitionen und bilaterale Wirtschaftsbeziehungen zwischen Teheran und Berlin.

INSTEX soll sicherstellen, dass europäische Unternehmen, die Handel mit Iran treiben, nicht von amerikanischen Strafmaßnahmen betroffen werden. Sie war aus Sicht der Europäer notwendig geworden, nachdem US-Präsident Donald Trump aus dem Atom-Abkommen mit Iran (JCPOA) ausgestiegen war. Trump erließ daraufhin die in seinen Worten „schärfsten Sanktionen aller Zeiten“. Sie richten sich vor allem gegen die iranische Ölindustrie und andere ausgewählte Sektore.

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