15.07.2019, 10:20
Journalist ID: 2397
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US-Angst vor Zarifs Diplomatie

Eine mögliche Entscheidung der US-Regierung, die Reise des iranischen Außenministers gleichzeitig mit seinem Besuch in New York zu beschränken, beweist die Angst der US-Diplomaten vor dessen Diplomatie-Macht, die in seinen Interviews mit Medien zeigt.

Mohammad Javad Zarif ist am Sonntagabend (Ortszeit) in New York eingetroffen, um am Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen teilzunehmen.

Dem Sprecher des iranischen Außenministeriums zufolge hat der US-Außenminister bereits gestanden, dass er sich Sorge um den Einfluss der Zarifs Arbeitsreise auf die öffentliche Meinung in USA und der Welt trage.
Mike Pompeo erklärte schon früher, Außenminister Mohammad Javad Zarif und seine Delegation dürfen sechs Blocks entfernt zwischen dem Hauptquartier der Vereinigten Staaten und der iranischen Botschaft und zur Residenz des iranischen Botschafters bei UN in der Nähe reisen.

Amerikanischer Topdiplomat, der seine Sorge um Zarifs Interviews mit Medien gezeigt habe, behauptete, er nutze die Freiheiten der Vereinigten Staaten, um das Land zu kommen und anti-amerikanische Propaganda zu verbreiten.

Washington und die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung geschlossen, die Reise der ausländischen Diplomaten in New York zu erleichtern.

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