26.06.2019, 15:10
Journalist ID: 1937
News Code: 83371229
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Sardasht -Das weltweit erste Opfer chemischer Waffen

Der schreckliche chemische Angriff auf die Stadt Sardascht, der am 28. und 29. Juni 1987 durch Bombardieren des ehemaligen Baath-Regimes im Irak gestartet wurde, zählte diese Stadt zu den ersten Opfern von chemischen Waffen weltweit.

Mehr als 119 Menschen kamen bei den Angriffen in Sardasht ums leben. Die Veteranen des Angriffs erleiden immer noch an Atemproblem.

Dass die internationalen Organisationen und die Vereinten Nationen niemals die Verbrechen des Taathi-Regimes von Iran verurteilt, ist für das iranische Volk besonders in Sardasht sehr bitter als das Ereignis selbst.
Die Weltgemeinschaft weiß aber, dass solche Verbrechen mit Unterstützung einiger Weltmächte in der Region begangen, deswegen wurde dieses Ereigniss außer Acht gelassen.

Saddams Armee benutzt die Gleichgültigkeit der Weltgemeinschaft und verübte am 19. April 1987 einen Völkermord in Halabsche, in der westlichen iranischen Provinz Kurdistan, verübt. Die Opferzahlen schwanken zwischen 50.000 und 180.000.

Der Irak-Irak-Krieg ist ein bewaffneter Konflikt zwischen dem Iran und dem Irak, der am 22. September 1980 begann, als der Irak in den Iran einfiel. Es endete am 20. August 1988, als der Iran den Waffenstillstand der Vereinten Nationen akzeptierte.

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