Rouhani: US-Sanktionen gegen die iranische Nation sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Teheran, 19. Juni, IRNA – Irans Präsident Rouhani nannte US-Sanktion Verbrechen gegen Menschlichkeit. „Die heutigen Maßnahmen der Amerikaner gegen die iranische Nation gehen von Sanktionen hinaus.“

„Wenn sie einige unserer wichtigen Industriezweige boykottieren, könnte dies als Sanktion bezeichnet werden. Aber sie haben Sanktionen gegen Leben der Menschen und Lebensmittel verhängt, und es wird ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den ökonomischen Terrorismus‘ bezeichnet“, sagte Rouhani bei der heutigen Kabinettssitzung.

Er erwähnte auch einen klaren Verstoß gegen die Verpflichtungen der Vereinigten Staaten und die Nichterfüllung der Verpflichtungen, die von einigen anderen Unterzeichnern des Abkommens übernommen wurden. „Die Seele des Atomabkommens, die Handels- und Wirtschaftskooperation des Iran mit der Welt sowie die Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation wurden schwer beschädigt“, fügte er hinzu.

Er beschrieb die Ereignisse in der Region und der Islamischen Republik Iran in der vergangenen Woche als wichtig und verwies auf den Besuch des japanischen Premierministers in Teheran und auf zwei regionale Gipfeltreffen. Rouhani betonte, dass die Verhandlungen mit dem japanischen Premierminister in der vergangenen Woche im Bereich der bilateralen Beziehungen und der regionalen Fragen sehr nützlich und wertvoll waren.

Darüber hinaus fanden in Kirgisistan und Tadschikistan zwei große Gipfeltreffen (SCO und CICA) statt. Die iranische Logik wurde auf diesen Gipfeln und sieben bilateralen Treffen gut erklärt. „Trotz dieser Bemühungen zahlen die Vereinigten Staaten heute einen hohen Preis für diese Verstöße, und außer zwei oder drei kleine Länder, die die Vereinigten Staaten billigen, bestreitet kein Land die Geduld des Iran“, fügte Irans Staatschef hinzu.

„Alle sind der Ansicht, dass der Iran strategische Geduld und Logik besitzt und seine Maßnahmen im Einklang mit internationalen Normen stehen. Die jüngsten Maßnahmen zur Reduzierung seiner Verpflichtungen aus dem Atomabkommen wurden in Übereinstimmung mit den Aerikeln 26 und 36 des Abkommens getroffen.“

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