30.05.2019, 15:15
Journalist ID: 1937
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Al-Quds-Tag: Gemeinsam gegen zionistisches Regime

Teheran, 30. Mai, IRNA – Am letzten Freitag des heiligen Monats Ramadan gehen alle Iraner und die Muslime auf der ganzen Welt auf die Straßen, um die unterdrückten Palästinenser zu unterstützen.

Al-Quds, „die Heilige“, so der arabische Name für Jerusalem. Der Al-Quds-Tag wurde am 8. Juni 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini ausgerufen. Es findet am letzten Freitag des heiligen Fastenmonats Ramadan statt.
An diesem Tag erinnern sich alle Muslime daran, dass das „von Israel widerrechtlich angeeignete“ al-Ouds, die drittheiligste Stadt nach Mekka und Medina im Gebiet des Islam, war. Alle Muslime bekunden an diesem Tag ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk und demonstrieren für die Befreiung der Muslime unter dem zionistischen Regime.
Jedes Jahr gehen Menschen aus allen Schichten und Glaubensrichtungen aus der ganzen Welt auf die Straße und unterstützen die legitimen Rechte des muslimischen palästinensischen Volkes.
Dieses Jahr ist 71. Jahrestag der Besetzung des palästinensischen Landes. 2017 hat das zionistische Besatzungsregime durch den Anlass von US-Präsident Donald Trump die heilige Stadt al-Quds als seine Hauptstadt verkündet, dadurch haben die palästinensische Nation mehr Tyrannei und Verbrechen erlebt.
Iraner haben sich zu der jährlichen Veranstaltung versammelt. Sie riefen Parolen wie „Tod Israel“ und „Tod Amerika“, um ihren Hass und Protest auszudrücken.
Die Kundgebungen begannen um 10 Uhr in Teheran und über 950 Städten im ganzen Land und in einigen muslimischen Ländern.
Die Teilnehmer des Marsches demonstrierten mit Palästina- und Iranflaggen gegen Zionisten und für die Freiheit der palästinensischen Gebiete.
Von den landesweiten Solidaritätskundgebungen mit Palästina berichten rund 4000 iranischen und ausländischen Journalisten.

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