Verdächtige Aktionen in der Region verfolgen das Ziel, Spannungen zu erhöhen

Teheran, 14. Mai. Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif erklärte bei einem Treffen mit seinem indischen Amtskollegen, dass die verdächtigen Aktionen in der Region mit dem Ziel durchgeführt werden, die Spannungen zu erhöhen.

Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif und seine indische Amtskollegin Sushma Swaraj trafen sich am Dienstag in Neu-Delhi und sprachen über eine Reihe von Themen, darunter das iranische Atomabkommen.

Er stellte fest, dass „sich die indische Seite über die neuesten JCPOA-Entwicklungen und die strategischen Entscheidungen des Iran zur Wahrung des Deals informiert wurde“ - im Einklang mit der Politik zur Klärung des Ansatzes der Islamischen Republik in Bezug auf das Atomabkommen für ihre engen Partner.

„Die indische Außenministerin und andere Parteien betonten auch, wie wichtig es ist, dass der Iran die Interessen aus dem Atomabkommen genießen kann. Sie forderten zudem die erforderlichen Maßnahmen diesbezüglich. Wir haben auch betont, dass die Islamische Republik ihre Maßnahmen im Rahmen dieses Abkommens ergriffen hat“, fügte er hinzu.

„Bei dem Treffen ging es auch um Bedenken in Bezug auf verdächtige Handlungen und subversive Handlungen in der Region, und es wurde angekündigt, dass wir bereits mit solchen Handlungen gerechnet hatten, die die Spannungen in der Region verstärken wollen“, erklärte Zarif.

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