Anti-iranischer Ansatz von USA ist unwirksam

London, 23. April, IRNA – Der Chef der Handelskammer Großbritannien und Iran, Norman Lamont, drückte sein Bedauern zutiefst über die Entscheidung Washingtons aus, die Ausnahmeregelungen von iranischen Ölkäufern nicht zu verlängern.

Er sagte, dass dieser ineffiziente anti-iranische Ansatz sehr aggressiv sei, aber USA werden ihre Ziele nicht erreichen können.

In einem Gespräch mit IRNA sagte er: „Ich bin sicher, dass die iranische Öffentlichkeit nicht damit zufrieden ist, dass die Vereinigten Staaten das Programm des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani zur Normalisierung der Beziehungen zum Westen schwächen, und deshalb kann man dem Hass der Iraner auf den Westen keinen Vorwurf machen“.

Norman Lamont, der eine besondere Mission für die britische Regierung zur Stärkung der Handelsbeziehungen mit dem Iran hat, bezeichnete die US-Entscheidung als eine 'ineffektive' Maßnahme.

Der britische Beamte verwies auf die Verpflichtung der europäischen Länder über das Atomabkommen mit dem Iran und forderte jedoch die Aufrechterhaltung dieser Vereinbarung.

Der US-Außenminister Mike Pompeo gab am Montag bekannt, dass die Regierung die Ausnahme-Regelung der Ölsanktionen Washingtons gegenüber dem Iran vom 2. Mai nicht verlängern werde.


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