US-Sanktionen gegen Iran sollten die Bern-Teheran-Bankbeziehungen nicht einschränken

Teheran, 18. April, IRNA - Bei einem Treffen mit dem Präsidenten der iranischen Zentralbank (CBI) kündigte Markus Leitner, Schweizer Botschafter in Teheran, an, dass die US-Sanktionen niemals zu Einschränkungen der Bankbeziehungen zwischen den beiden Ländern führen könnten.

Der Schweizer Diplomat betonte die Absicht seines Landes, die Bank- und Finanzbeziehungen mit dem Iran zu verstärken, und fügte hinzu, dass die Schweiz stets geeignete Bankverbindungen mit dem Iran unterhält, sodass die US-Sanktionen die Beziehungen nicht einschränken sollten.

Die Schweizer Regierung ergreift die notwendigen Maßnahmen, um die Handels- und Bankbeziehungen zu stärken und den Bankkanal zwischen dem Iran und der Schweiz wieder zu öffnen. Er fügte hinzu, dass der Bankaustausch zwischen den beiden Staaten bald zunehmen wird.

Auch der Präsident der CBI unterstrich die Notwendigkeit der Entwicklung der Finanz- und Handelsbeziehungen in Richtung der Interessen beider Seiten und fügte hinzu, dass die Islamische Republik Iran solche Bemühungen begrüßt.

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