US-amerikanische Zeitschrift: US-Sanktionen behindern Hilfe für Flutopfer

Teheran, 8. April, IRNA - Die amerikanische Zeitschrift „The American Conservative“ erklärte, dass die Blockierung der amerikanischen Außenhilfe für Flutopfer im Iran darauf hindeutet, dass die Donald Trumps Regierung trotz ihrer „schönen Worte“ Menschen von der iranischen Regierung nicht unterscheidet und den Flutopfern im Iran nicht geholfen hat.

Der Chefredakteur der amerikanischen Zeitschrift Daniel Larison schreibt in seinem Artikel: „Trump ertrank die von der Flut betroffenen Iraner“, und fügte hinzu: „Die Sanktionen der USA verhinderten die internationale Unterstützung der von der Flut betroffenen Menschen. Als Folge der Flut starben mindestens 70 Menschen und etwa 1900 Dörfer sind immer noch unter Wasser“.

„Die Trump-Regierung ergreift keine Maßnahme, um den Menschen im Iran zu helfen und ertränkt sie, anstatt ihnen zu helfen. Obwohl Washington diese Politik letztes Jahr angeführt hat, zeigt das Blockieren von Hilfsmaßnahmen diese Politik“, heißt es im Artikel.

„Aufgrund der US-amerikanischen Bankensanktionen gegen den Iran wurde dem Roten Halbmond im Iran keine internationale Finanzhilfe gewährt“, erklärte der Rote Halbmond im Iran.

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