Antihumanitäre US-Sanktionen behindern weltweite Hilfe für Flutopfer Irans

Teheran, 8. April, IRNA – Die Sanktionen, die die USA behaupteten, nicht gegen das iranische Volk gerichtet haben, haben jetzt die finanziellen Hilfe aus verschiedenen Ländern für Flutopfer im Iran behindert.

Der Rote Halbmond Irans kündigte an, dass aufgrund der Bankensanktionen gegen den Iran bisjetzt keine finanzielle Hilfe für die iranische Leute geschickt wurden und es keine Moglichkeit dafür gebe.

Obwohl kein Problem es gibt, die unfinanziellen Hilfe an Flutopfer Irans zu schicken, aber kein Land und keine internationale Organisation ist nicht in der Lage, den Flutopfern Irans durch finanzielle Unterstützung zu helfen.

Bisher kündigten einige Institutionen und Länder wie die Türkei, Kuwait, Deutschland, Russland, Frankreich, Afghanistan, Aserbaidschan und Pakistan ihre Bereitschaft an, humanitäre Hilfe in den Iran zu schicken.

Teile der nicht-finanziellen Hilfe aus der Türkei, Kuwait und Deutschland wurden unter den Flutopfern verteilt.

Mindestens sind 70 Menschen im Iran ums Leben gekommen, nachdem starke Regenfälle in 24 Provinzen des Iran zu Überschwemmungen führten.

Hunderte Dörfer und Städte im Westen des Landes sind betroffen.

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