08.04.2019, 12:22
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Hochwasser im iran: Iraner unterstützen ihre Landesleute

Teheran, 8. April, IRNA - Der Chef der iranischen Roten Halbmond-Gesellschaft, Ali Asgar Peyvandi, gab bekannt, dass die für die von Überschwemmungen Betroffenen gesammelten Bargeld 650 Milliarden Rial überstiegen, das beweist die Solidarität der Iraner miteinander.

Vorläufige Schätzungen deuten darauf hin, dass die Schäden durch Überschwemmungen in den Provinzen Lorestan, Ilam, Khuzestan, Golestan und Mazandaran mehr als 60 Milliarden Rial betragen.

Die Katastrophe begann mit heftigen Regenfällen in den nördlichen Provinzen Irans seit dem 19. März und breitete sich mit starken Regenfällen in den südlichen, zentralen und westlichen Provinzen im ganzen Land aus.

Die Fluten haben eine große Anzahl von Menschen getötet und verletzt.
Viele Länder, Staatschefs und Institutionen äußerten Bedauern über die tragischen Fluten und erklärten ihre Bereitschaft, dem Iran angesichts der schwierigen Situation zu helfen.

Die Iraner haben ungeachtet ihrer Rasse, ethnischen Herkunft oder Sprache in diesen schwierigen Tagen ein hohes Maß an Zuneigung und Solidarität gezeigt. Die Einheit und Zusammenarbeit waren so auffallend, dass selbst die Medien die Reaktion auf die Katastrophe als „Fluss der Herzlichkeit“ bezeichneten.

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