31.03.2019, 12:59
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Große Flut im Iran: Ausnahmezustand im Südwesten

Teheran, 31. März, IRNA - Während der Iran immer noch von Überschwemmungen bedroht wird, wurde in der Provinz Khuzestan im Südwesten des Iran ein Ausnahmezustand verhängt.

Der Gouverneur von Khuzestan, Alireza Shariati, sagte am Samstag, dass die iranische Regierung mit dem Ausnahmezustand in der von Flut betroffenen Provinz Khuzestan einverstanden sei.

Er erkläte in einem Gespräch mit IRNA, aufgrund dieser Entscheidung müssen sich alle Beamten des Khuzestan-Krisenmanagement bis zum Ende der normalen Flutbedingungen in Khuzestan für den öffentlichen Dienst für Leute bereit sein.

Der Energieminister Reza Ardakanian besuchte auch die Provinz, um die Situation genau zu beobachten.

Er gab bekannt, dass 35 Dörfer im Karun- und Dez-Becken und 20 Dörfer im Karkheh-Becken ernsthaft von Hochwasser bedroht werden, von denen einige evakuiert wurden.

Er sagte auch voraus, dass sich die Situation bis zum Wochenende wieder normalisieren werde, da der Regen in dieser Provinz abgenommen würde.

Der Sprecher der Armee der Islamischen Republik Iran gab zuvor bekannt, dass Amir Admiral Habibullah Sayyari zum Befehlshaber der Militäroperationen ernannt wurde, um sich mit einer möglichen Krise in Khuzestan zu begegnen.

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