Iran drückt sein tiefes Bedauern nach den Fluten in Afghanistan aus

Teheran, 31. März, IRNA - Der Sprecher des Außenministeriums, Bahram Ghasemi, äußerte sein tiefes Bedauern über die Schäden und Verluste, die durch die jüngsten Überschwemmungen in mehreren Städten und Regionen Afghanistans verursacht wurden.

Ghasemi sympathisierte mit der afghanischen Regierung und der Nation, insbesondere den Familien der Opfer des Vorfalls.

„In den jüngsten Überschwemmungen, die verschiedene Regionen im Iran und in Afghanistan getroffen haben, werden die Regierungen und Nationen der beiden Länder wie immer in den folgenden Schwierigkeiten und Problemen zusammenstehen“, fügte er hinzu.

Schwere Regenfälle und Überschwemmungen im Norden und Westen Afghanistans forderten mindestens 20 Menschen das Leben. Der Vorfall tötete auch Tausende von Tieren und zerstörte 4.000 Häuser.

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