Papst Franziskus drückt den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus

Rom, 28. März, IRNA - Der Führer der katholischen Kirche und Herrscher des Staates Vatikanstadt, Papst Franziskus, drückte am Mittwoch in einer Botschaft sein Beileid für die schrecklichen Überschwemmungen aus, bei denen 19 Menschen im Iran ums Leben kamen.

Der vatikanische Premierminister, Pietro Parolin, sandte ein Telegramm vom Papst, in dem er seine Solidarität mit den Familien der Opfer und mit denen bekundet hat, die nach den verheerenden Fluten enorme Verluste erlitten haben.

Ebenso betete der Papst für alle Arbeiter der humanitären und Rettungsmannschaften, die an den Rettungsaktionen teilnehmen.

In den letzten Tagen war der Iran von riesigen Überschwemmungen im ganzen Land betroffen. Nach neuesten Informationen starben 19 Menschen und 105 wurden verletzt.

17 Städte und mehr als 600 Städte waren von den verheerenden Fluten betroffen.

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